Transferkurzarbeit als Instrument struktureller Veränderungen:

Betriebsänderungen, die mit dem unvermeidbaren Abbau von Personal verbunden sind, stellen das Unternehmen vor die schwierige Aufgabe, zwischen der wirtschaftlichen Notwendigkeit und der sozialen Verantwortung für die betroffenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einen Interessenausgleich herzustellen.

Aus der Aufnahme von Transfer- und Outplacementregelungen in Sozialplänen, ergeben sich auch für Unternehmen eine Reihe von Vorteilen, die bei der Durchführung dieser Aufgabe helfen.

Zu nennen sind folgende Punkte:

sqg_aufzaehlungszeichen Sozialverträgliche Durchführung von Personalmaßnahmen bei betrieblichen Strukturänderungen

sqg_aufzaehlungszeichen Zeitlich und personell zielgenauer Personalbbau

sqg_aufzaehlungszeichen Klagesicherheit durch Aufhebungsverträge als Zugangsvoraussetzung in der Transfergesellschaft (beE) SQG

sqg_aufzaehlungszeichen Individuelle Regelung des Übertrittes in die (beE) SQG

sqg_aufzaehlungszeichen Betriebsfrieden/Motivation der im Unternehmen verbleibenden Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

sqg_aufzaehlungszeichen Erhalt der Produktions- und Lieferfähigkeit

sqg_aufzaehlungszeichen Imagegewinn bei politischen Entscheidungsträgern und in der Öffentlichkeit

Hinweis zu § 111 SGB III

Transferkurzarbeit

sqg_aufzaehlungszeichen Beginn nach tatsächlicher Beendigung des Arbeitsverhältnisses und Übertritt in die beE (betriebsorganisatorisch eigenständige Einheit) der SQG

sqg_aufzaehlungszeichen Förderung durch die Arbeitsagentur (für maximal 12 Monate) in Höhe von 60 % bzw. 67 % (Transferkurzarbeitergeld)

Informieren Sie sich auch über die SQG Transfermaßnahmen